Die Masken, die wir tragen …

Begonnen hat die Maskenserie eher ungeplant. In der verordneten künstlerischen Zwangspause wollte ich dennoch den Pinsel nicht aus der Hand legen und begann, die aktuellen Ereignisse und Eindrücke zur Corona-Krise gestalterisch umzusetzen.

Seit  die Maskenpflicht in Supermärkten am 6. April Vorschrift wurde, gestalte ich für jeden Tag eine neue Maske und präsentiert das tägliche Ergebnis einer Arbeit über seine sozialen Kanäle.
Es war weniger der künstlerische Anspruch, dem ich gerecht werden wollte, sondern mehr der persönliche Umgang und die Bewältigung der neuen ungewohnten und wirtschaftlich ungewissen Situation.
Es ist der Anspruch an uns selbst, die gesamte Corona-Krise ernst, aber doch mit ein wenig Humor zu meistern. Ziel ist es, die künstlerische Arbeit dennoch nicht völlig aus der Hand zu legen und mit kleinen, täglich portionierten Beiträgen auf Facebook und Instagram mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben und sich und sein Umfeld ein wenig bei Laune zu halten.
Alle Masken sind Unikate, inspiriert durch die täglichen Geschehnisse rund um die Corona-Krise.

Ein voraussichtliches Ende dieses künstlerischen Projektes ist nicht absehbar, voraussichtlich wird die letzte Maske mit Ende der Maskenpflicht gestaltet. Geplant ist eine Präsentation der Sammlung im Zuge einer Vernissage oder Ausstellung, ein konkretes Datum hierfür ist natürlich noch offen.

Die wichtigsten Publikationen und Presseberichte zu dem Maskenprojekt:

Borend Panda

Business Insider USA

News24.com